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            <title level="a">Arntzen, Helmut. Karl Kraus und die Presse. Literatur und Presse. Karl-Kraus-Studien. München: Wilhelm Fink 1975, 116 S.</title>
            <title level="m">Digitale Karl-Kraus-Bibliographie. Digitalisierte Fassung von Sigurd Paul Scheichls Kommentierter Auswahlbibliographie zu Karl Kraus</title>
            <editor ref="https://d-nb.info/gnd/1036708799">Bernhard Oberreither</editor>
            <editor ref="https://d-nb.info/gnd/1043833846">Peter Andorfer</editor>
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            <p>Publication Information</p>
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            <p>Information about the source</p>
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            <bibl xml:id="kab-entry-7.1.10" n="Arntzen, Helmut. Karl Kraus und die Presse. Literatur und Presse. Karl-Kraus-Studien. München: Wilhelm Fink 1975, 116 S." prev="kab-entry-7.1.09" next="kab-entry-7.1.11">
               <num type="category">7.1</num>
               <num type="id">7.1.10</num>
               <author key="#kab-pers-00008">Arntzen, Helmut</author>
               <title level="m">Karl Kraus und die Presse</title>
               <pubPlace key="#kab-place-00037">München</pubPlace>
               <publisher key="#kab-org-00183">Wilhelm Fink</publisher>
               <date when="1975">1975</date>
               <biblScope unit="page">116 S.</biblScope>
               <title level="s">Literatur und Presse. Karl-Kraus-Studien</title>
               <num type="series">1</num>
               <note type="comment">Der 1. Teil des Buches: "K. K. und die Presse" (9–58)
                        versucht, vom 'Totschweigen' K.'s durch die Presse ausgehend, den Nachweis,
                        daß Presse (Medien) nur ein <hi rendition="#italic">Selbstzweck</hi> sei. An frühen Texten K.'s
                        – u. a. zur Dreyfus-Affäre (18–24) – zeigt Arntzen, wie für K. die
                        Literarisierung des Journalismus zum Problem geworden ist, einerseits in der
                        Beobachtung der <hi rendition="#italic">Phrase</hi>, die als Ergebnis dieses scheinbaren
                        Literarisierungsprozesses nicht mehr Informationen vermittelt, sondern nur
                        noch Reize auslöst, andererseits in dem bewußten Eintreten für die Idee der
                        Literatur, durch die die Phrase überwindbar sei (56 f.). Ebenso interessant
                        als konsequentes (und daher polemisches) Weiterdenken und als Aktualisierung
                        von K.'s Deutung der Presse wie als Darstellung des zentralen Bereichs von
                        K.'s Satire. S. 38–58 ist identisch mit <ref target="#kab-entry-7.1.01">7.1.01</ref>, allerdings durch zwei Exkurse (über Journalismus im Jahre
                        1933, 50 f., und im Jahre 1973, 52 ff.) erweitert. Der 2. Teil ist unter
                            <ref target="#kab-entry-9.1.7">9.1.7</ref> verzeichnet. Vgl. die
                        kritische Rezension von G. J. Carr, in: Modern Language Review 72. 1977. S.
                        1003 f. sowie die Rezension von D. G. Daviau, in: Modern Austrian Literature
                        11. 1978. Heft 2. S. 131–135.</note>
               <note type="source">Aus: Scheichl, Sigurd Paul: Kommentierte
                        Auswahlbibliographie zu Karl Kraus. 4. Fortsetzung. In: Kraus-Hefte 8
                        (Oktober1978).</note>
               <note type="category">Die Presse</note>
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